echt glücklich

Marlene Timm Life Coaching – Entdecke Deinen eigenen Weg in ein erfüllteres Leben

Trau Dich, daran zu glauben, dass es möglich ist – oder: Auf zu neuen Horizonten!

Hallo lieber Mensch,

immer wenn es darum geht, meine aktuelle Situation zu beleuchten – auch darüber zu sinnieren, wie ich dorthin gekommen bin – so stelle ich doch immer wieder fest, dass ich bei ehrlichem Hinschauen auch bei den durchaus noch verbesserungswürdigen Aspekten meines Lebens viel mehr selbst dazu beigetragen habe, als mir manchmal lieb ist.

Doch bei näherer Betrachtung dieses Umstands ist das doch eigentlich eine wunderbare Erkenntnis! Denn dann kann ich ja meine Zukunft in die Hand nehmen und mir das kreieren, was ich mir wünsche, nicht wahr? 

🙂

Dieser zwar nicht neue, aber dennoch so beflügelnde Gedanke hat mich einmal wieder in völlig neue Power gebracht und mir vergegenwärtigt, dass ich all das, was ich mir in meinen Gedanken konkret vorstellen kann, auch in die Tat umsetzen kann.  Und im Umkehrschluss wiederum kann ich all jene Begebenheiten, Situationen und Menschen, die ich nicht mehr in meinem Leben willkommen heißen möchte, dadurch verabschieden, dass ich ihnen ganz bewusst keinen Raum und keine Zeit mehr zur Verfügung stelle – Schritt für Schritt….

Zielführende, visionäre Gedanken  über meine Wunschzukunft und die damit verbundenen kraftgebenden Emotionen initiieren meine konkreten Handlungen. Und die wiederum führen mich in ein Leben, dass ich selbst-bewusst positiv gestaltet habe und demnach als erfüllend empfinde. YESSSS!

Hey! Was für eine Zukunft liegt da vor mir!?!  und vor Dir!?!

Einfach wunderbar!

Alles ist möglich, wenn wir uns zugestehen, uns an unsere wahren Träume zu erinnern und ihnen Raum und Zeit zu geben –  sie für möglich zu halten – und an sie glauben!

Auf zu neuen Horizonten! 

Deine Marlene

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Früher dachte ich… oder: Wunder sind möglich

Hallo lieber Mensch,

früher dachte ich, Spinnen wären echt gruselig…

Früher dachte ich, Nacktsein wäre peinlich…

früher dachte ich, ich würde immer unsportlich bleiben und niemals vom 3-Meter-Brett springen …

früher dachte ich, ich wäre nicht schön…

früher dachte ich, ich würde nach dem Tod meines Vaters niemals wieder glücklich sein können…

früher dachte ich, dass ein Leben ohne Fernseher echt langweilig wäre…

früher dachte ich, niemand würde sich je in mich verlieben…

früher dachte ich, ich würde das Rückwarts-Einparken niemals erlernen…

früher dachte ich, ich könne niemals Mathematik studieren…

früher dachte ich, die anderen wären schuld, wenn ich mich schlecht fühlte…

früher dachte ich, ich würde immer Lehrerin bleiben…

früher dachte ich, ich würde niemals auf Fleisch verzichten können…

früher dachte ich, ich würde niemals selbstbewusst sein…

früher dachte ich…

Und was denke ich heute? Was sind meine heutigen begrenzenden Glaubenssätze und Überzeugungen, die mich prägen und die mir den Weg zum Glück nur erschweren oder verlängern?

Ich visualisiere und staune, was womöglich noch alles möglich ist…

Ach, wie wunderbar! 🙂

Marlene

P.S.: Erinnert Ihr Euch auch noch an Eure alten Glaubenssätze, die Ihr inzwischen überwunden habt? Schreibt sie doch mal in die Kommentare, das fände ich spannend! 🙂

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Ein Date mit mir selbst – oder: Das Alleinsein genießen :)

Hallo lieber Mensch,

es ist doch immer wieder verblüffend für mich festzustellen, wie sehr ich mich noch manchmal von meinen Befürchtungen davon abhalten lasse, Neues auszuprobieren. Dabei weiß ich in der Theorie doch immer ganz genau, wie es geht:

Man lasse sich von dem im Kopf spukenden Negativ-Szenario nicht zu sehr beeindrucken, atme tief durch und überlege gründlich, was denn alles Positives dabei herauskommen könnte – denn eines ist sicher: wenn es nicht irgendwo in mir eine Stimme gegeben hätte, die daraufhin gedeutet hätte, dass aus dieser Handlung auch durchaus etwas Positives erwachsen könnte, dann wäre ich ja gar nicht erst überhaupt auf diesen Gedanken gekommen, dies auszuprobieren, nicht wahr? 🙂

Also ist meine Devise: ich male mir in den schillerndsten, wundervollsten Farben aus, was daraus alles Wunderbares folgen könnte – und dann einfach mal machen!!! Und dann kann ich mich überraschen lassen, was dann nun wirklich passiert! 🙂

So bin ich heute zum Beispiel die Herausforderung angegangen, ein dreistündiges Date mit mir selbst zu verbringen: das hört sich ja erst mal ganz leicht an – aber für mich war es eine wahre Herausforderung, denn ich habe mir folgende Bedingen auferlegt:

Kein Handy

(Hilfe! Was ist, wenn genau in diesen 3 Stunden etwas mit meinen Kindern passiert???

Oder wenn ich völlig die Zeit vergesse und dann viel zu spät nach Hause komme, so dass meine Mädchen nicht ins Haus kommen???)

Kein Ziel und keinen Zweck

(Hilfe, was ist, wenn mir die ganze Zeit alle Aufgaben durch den Kopf gehen, die ich noch erledigen muss???

Oder noch schlimmer: Was ist, wenn mir womöglich einfällt, was ich alles vergessen habe zu erledigen und ich mich dann ja ganz mies fühle, weil ich es nicht genau jetzt schnell nachhole???)

Und vor allem: keine Ablenkung:

(nichts lesen – wie schade, dann kann ich ja die Zeit gar nicht dazu nutzen, etwas Neues zu lernen um mich dadurch weiterzuentwickeln… 😦 – werde ich dann nicht ein Gefühl der absoluten Zeitverschwendung erleben???

Ohjee – also keine Musik, wie schade – wer weiß, was mir dann so im Kopf umherschwirrt – will ich diese Gedanken denn überhaupt denken???)

Tja, so kreisten also meine Gedanken vorab um alle Horrorszenarien, die ich mir so ausmalen kann….

Aber wie war es denn nun wirklich? 🙂

Eines vorweg:

Es war fantastisch – und ich sollte das wohl häufiger tun 🙂

Ich hatte mich für einen sehr langen Spaziergang um den See entschieden und war letztendlich dann doch sehr gespannt, was mich denn alles so erwarten würde. Und eines muss ich sagen: mir war gar nicht (mehr) bewusst, was es da alles so gibt!

Als erstes habe ich voller Verblüffung eine Natter (?) entdeckt, die sich auf einmal vor mir auf dem Weg durch das Gras schlängelte…. Na sowas! So ein Tier hatte ich dort ja noch nie zuvor gesehen! Dabei kenne ich die Strecke sozusagen wie meine Westentasche und laufe dort seit Jahren meine Runden.

Später setzte ich mich ans Ufer und schaute auf den See – habe ich eigentlich jemals zuvor wahrgenommen, dass da unendlich viele Mücken über dem Wasser schwärmen? Ich glaube nicht…. Sah irgendwie faszinierend aus….

Dann wurde ich richtig abenteuerlustig und verließ den Weg, um durch die Bäume zu stapfen – ist eigentlich viel spannender 🙂 – und ich erinnerte mich daran, wie schön es früher als Kind immer war, wenn wir als „Ausbrecher aus dem Kinderheim“ durch die Knicks unserer Umgebung gestreift sind, und überhaupt keinen Plan von Raum und Zeit hatten -schließlich waren wir da ja im Überlebenskampf unterwegs! – Irgendwann kamen wir dann immer wieder zurück, und die Mama war auch nur ganz selten böse, dass wir so lange weg waren 🙂

Insgesamt muss ich sagen, dass ich besser abschalten konnte, als ich je vermutet hätte – die Natur hat nämlich sehr viel Schönes zu bieten, was ich wohl in meiner Alltagsgeschäftigkeit sonst so gar nicht mehr wahrnehme (n kann).

Und danach habe ich mich sehr erholt gefühlt! Denn an irgendwelche zu erledigenden Aufgaben habe ich fast gar nicht gedacht! Und wenn ein Gedanke aufkommen wollte, habe ich mich meditativ auf einen sehr schönen Gedanken konzentriert – zum Beispiel auf meine Vision, die mir so im Kopf herumgeistert…. 🙂 HERRLICH!

Ich glaube, ich werde mich demnächst mal wieder daten….. 🙂

Liebe Grüße, Deine Marlene

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Was (Selbst-)Vertrauen bewirken kann oder: Kindermund tut Wahrheit kund

Guten Morgen lieber Mensch,

wer mit Kindern zu tun hat, der weiß, dass in ihnen viel Weisheit steckt, von der wir Erwachsenen nicht selten etwas lernen können. Wie oft bringen sie die Dinge in ihrer wundervoll kindlichen Naivität ganz klar auf den Punkt – und zum Glück meist noch ohne das Gefühl zu haben, so etwas nicht sagen zu dürfen.

Meine 10-jährige Tochter Mascha hatte kürzlich die Aufgabe, für ein Erinnerungsbuch an ihre Grundschulzeit einen kleinen Text darüber zu verfassen, woran sie sich besonders gern zurück erinnert:

Sie gab mir ihre gestaltete Seite – und mir fehlten die Worte…. Ich nahm sie in den Arm – ich drückte sie….. ich weinte … aus Glück, aus Stolz, aus Zuversicht.

Hey! Ist das nicht wunderbar!?! Wenn Kinder so schlau und mutig sind, sich so authentisch zu zeigen, dann können wir das doch auch?! Wir alle haben es in uns – dieses Gefühl, Dinge aussprechen zu wollen, die uns wichtig sind. Und wenn wir häufiger den Mut dazu aufbringen, uns wahrhaftig zu zeigen, dann finden wir vielleicht genau jene Menschen, denen es genauso geht. Wir können uns miteinander verbinden und das gemeinsam in Ordnung bringen, was sich zur Zeit nicht richtig anfühlt. Wir brauchen nur ein bisschen mehr (Selbst-) Vertrauen in uns und in die Welt. Mascha hat es uns vorgemacht – und sie ist sehr stolz, dass ich ihre Seite hier zeige, um anderen Mut zu machen 🙂

Ein wunderbar authentisches Wochenende wünsche ich Dir!

Deine Marlene

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Hab‘ Mut – Zeig‘ Gefühl

Hallo lieber Mensch,

wann hast Du Deine Gefühle das letzte Mal sprechen lassen? Wann hast Du ihnen das letzte Mal freien Lauf gelassen, ohne Dich im Nachhinein zu hinterfragen, ob dies womöglich ein Fehler war? Wann hast Du das letzte Mal mit der Äußerung Deiner Gefühle jemanden erfreut, verletzt, bedrängt, erschreckt oder vielleicht sogar weggestoßen, ohne dies zu beabsichtigen?

Es ist mir ein Herzensanliegen, möglichst vielen Menschen Mut zu machen  zu ihren Gefühlen zu stehen – diese zu leben, sie zu äußern, sie nicht zu verstecken, wenn es nicht wirklich nötig ist, und vor allem sich ihrer nicht zu schämen!

Ich wünsche mir einen Austausch über das Leben mit unseren Gefühlen – über die Freude, diese manchmal frei herauslassen zu dürfen und auch den Kummer, diese häufig  – scheinbar- unterdrücken zu müssen.

Ob Freude, Liebe, Rührung, Trauer, Mitgefühl, Sorgen, Ängste – Zeig Gefühl, so oft Du kannst – mach‘ Dich frei und sei authentisch, wo immer es möglich ist….. Lass Tränen fließen, wenn es Dich drängt…. und gewinne dadurch Stärke – denn je mehr Du zu Dir stehen kannst, desto glücklicher wirst Du sein – und desto glücklicher werden die Menschen in Deinem Umfeld sein.

In diesem Sinne sage ich aus vollem Herzen:

Lass uns in einen fruchtbaren Dialog treten über unser Gefühlsleben  – ein so wichtiger und dennoch häufig so vernachlässigter Bereich unseres Daseins.

Herzlichst, Deine Marlene

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