echt glücklich

Marlene Timm Life Coaching – Entdecke Deinen eigenen Weg in ein erfüllteres Leben

Hab‘ Mut – Zeig‘ Gefühl

Hallo lieber Mensch,

wann hast Du Deine Gefühle das letzte Mal sprechen lassen? Wann hast Du ihnen das letzte Mal freien Lauf gelassen, ohne Dich im Nachhinein zu hinterfragen, ob dies womöglich ein Fehler war? Wann hast Du das letzte Mal mit der Äußerung Deiner Gefühle jemanden erfreut, verletzt, bedrängt, erschreckt oder vielleicht sogar weggestoßen, ohne dies zu beabsichtigen?

Es ist mir ein Herzensanliegen, möglichst vielen Menschen Mut zu machen  zu ihren Gefühlen zu stehen – diese zu leben, sie zu äußern, sie nicht zu verstecken, wenn es nicht wirklich nötig ist, und vor allem sich ihrer nicht zu schämen!

Ich wünsche mir einen Austausch über das Leben mit unseren Gefühlen – über die Freude, diese manchmal frei herauslassen zu dürfen und auch den Kummer, diese häufig  – scheinbar- unterdrücken zu müssen.

Ob Freude, Liebe, Rührung, Trauer, Mitgefühl, Sorgen, Ängste – Zeig Gefühl, so oft Du kannst – mach‘ Dich frei und sei authentisch, wo immer es möglich ist….. Lass Tränen fließen, wenn es Dich drängt…. und gewinne dadurch Stärke – denn je mehr Du zu Dir stehen kannst, desto glücklicher wirst Du sein – und desto glücklicher werden die Menschen in Deinem Umfeld sein.

In diesem Sinne sage ich aus vollem Herzen:

Lass uns in einen fruchtbaren Dialog treten über unser Gefühlsleben  – ein so wichtiger und dennoch häufig so vernachlässigter Bereich unseres Daseins.

Herzlichst, Deine Marlene

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Musst Du noch oder darfst Du schon? Warum es sich wunderbar anfühlen kann, einen alten Kühlschrank zu putzen

Hallo lieber Mensch,

da stehe ich nun also in der Küche meiner neu angemieteten Wohnung, einen sehr großen, sehr alten und sehr verdreckten Kühlschrank vor mir.

Einst hatte sich mein inzwischen schon längst verstorbener Vater dieses Luxusobjekt gegönnt und es hatte ihm gute Dienste getan. In Anbetracht des heutigen Zustandes desselben aber müsste ich eigentlich nun in ein blankes Entsetzen verfallen – hatte dieses Ungetüm in den letzten Jahren doch als Abstellhalde für sämtliche Glühbirnen, Nägel, Schrauben, Werkzeuge und anderes Gedöns dienen müssen und damit doch ein wenig gelitten – zumindest, was seine eigentliche Zweckbestimmung betrifft.

Doch – oh Wunder! Ich spüre stattdessen ein breites Grinsen in meinem Gesicht aufziehen, dass schlussendlich in ein Anstrahlen der außen wie innen widerlich anmutenden Kühl- und Gefrierkombination mündet – wie ist das nur möglich?

Nein, kein Putzfimmel hat mich auf einmal ergriffen. Auch bin ich nicht alkoholisiert oder in einem sonstigen desolaten oder läppischen Zustand gefangen. Nicht eimal frisch verliebt bin ich!

Nein, es ist viel unglaublicher – ich bin tatsächlich einfach nur so richtig

ZUFRIEDEN

mit dem, was gerade in meinem Leben vor sich geht!

Und dieses Gefühl manifestiert sich just in diesem Moment darin, einfach tun zu dürfen, was ich tun möchte: Ich habe eine für mich richtungsweisende Herzensentscheidung getroffen und mutig die Nachbarwohnung angemietet, um meinen Traum zu verwirklichen:

Ich möchte Menschen auf dem Weg in ihre Authentizität unterstützen – sie im wahrsten Sinne des Wortes ECHT glücklich machen.

So ist aus dem „Kühlschrank putzen müssen“ ein „Kühlschrank putzen dürfen“ geworden – denn alle kleinen, sonst im Alltag so lästigen Pflichten, dienen nun einem übergeordneten großen Ziel, das ich mir aus freien Stücken selbst gewählt habe. Und es fühlt sich zur Zeit alles so leicht und so stimmig an – die persönliche Bestimmung eben – und ich kann mich nicht erinnern, wie lange es her ist, dass ich zuletzt so entspannte, ausgeschlafene Nächte genoss und mich auf jeden neuen Tag mit all seinen neuen Eindrücken so wie ein kleines Kind gefreut habe.

Darf/sollte sich das Leben so nicht immer anfühlen?

Wie cool ist das bitte schön?!?

Und nun mache ich mich auf den aufregenden Weg, meine Vision Schritt für Schritt umzusetzen, für all jene, die es mit mir gemeinsam wagen wollen: vom „Müssen“ ins „Dürfen“, vom Verbiegen zur Erfüllung, vom Objekt zum Subjekt, vom Ausgepowert-Sein (zurück) in die eigene Power.

Alles, was Du dafür benötigst, findest Du in Dir.

Du glaubst mir (noch) nicht? Dann zeige ich es Dir….

Deine Marlene

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