echt glücklich

Marlene Timm Life Coaching – Entdecke Deinen eigenen Weg in ein erfüllteres Leben

Schenkfreude :) – oder: Aus der Not eine Tugend machen

Hallo lieber Mensch,

es gibt ja im Rahmen der modernen Vernetzungsmöglichkeiten über WhatsApp oder Facebook so viele Möglichkeiten, in relativ schneller Zeit relative viele Menschen zu erreichen. Nur wie schützen wir uns vor einer Überflutung von Informationen, die wir im Moment eigentlich gar nicht benötigen und die uns damit kostbare Zeit rauben kann?

So bin ich zum Beispiel in 2 Flohmarkt-Whatsapp-Gruppen, die viele Menschen in meiner Umgebung vernetzen, die sich darüber gegenseitig sehr praktisch und einfach ihre gebrauchte Ware anbieten – was ja zunächst erst einmal ein total super Gedanke ist wie ich finde! Denn nicht nur, dass man vieles auch gebraucht kaufen kann und es zudem noch die Umwelt im Sinne der Nachhaltigkeit und im Rahmen kurzer Wege schont – sondern es ist doch auch immer wieder schön, vom Nachbarn um die Ecke zu kaufen und dadurch persönliche Bande zu knüpfen. 🙂

Doch was am Anfang lohnend anfing, kann mit der Zeit auch den einen oder anderen Nachteil mit sich bringen, wenn zu viele Menschen an solchen Netzwerken teilnehmen: Kannst Du Dir vorstellen, wie viele Flohmarktangebote mit dazugehörigen Fotos täglich auf dem Smartphone einströmen, wenn inzwischen mehr als 200 Personen in so einer Gruppe versammelt sind??? 🙂

Mir machte bei einer solchen täglichen Bilderflut die Durchsicht der Angebot keinerlei Freude mehr – zumal ich ja auch nicht täglich an solchen Angeboten überhaupt interessiert bin. 🙂

Doch dann fiel mir etwas ein! Was wäre denn, wenn wir einfach aus dem Flohmarktangebot ein „Schenk-Angebot“ machen würden? Und zwar eines, bei dem man immer so lange nichts Neues anbietet, bis das zuvor angebotene auch wirklich an den Mann oder die Frau gebracht worden ist? Und zwar geschenkt? Ist nicht schenken eh viel schöner? 🙂

Überlegt und getan! Nun habe ich doch tatsächlich heute Abend zwei neue Gruppen gegründet: zum einen eine „Schenkfreude-Gruppe“ und zum anderen eine „Gesucht und gefunden“-Gruppe! Und nun bin ich sehr gespannt, was sich daraus entwickelt – und kann aus den Flohmarkt-Gruppen ganz entspannt wieder austreten und damit der Bilderflut entkommen…. 🙂

Hab einen ebenso entspannten Einstieg in die neue Woche und ganz liebe Grüße,

Deine Marlene

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Die (heilsame) Ausnahme von der Regel – oder: Was ich nicht weiß, macht mich nicht… unfähig

Guten Morgen lieber Mensch,

vor einigen Tagen ist mir eine besonderes Erlebnis wieder in Erinnerung gerufen worden, das ich sehr gern hier mit Euch teilen möchte.

Um mein 40. Lebensjahr herum ging ich zu meiner Hausärztin, weil ich irgendwie das Gefühl hatte, die Luft würde mir förmlich wegbleiben, das Atmen war irgendwie beschwerlich und ich hatte das Gefühl, dass mein Antrieb und meine Leistungsfähigkeit zu Wünschen übrig ließen.

Da sie nicht so recht etwas fand, sie aber sichergehen wollte, nichts übersehen zu haben, schickte sie mich in eine Röntgenpraxis. Dort angekommen und durchgecheckt, wurde ich schließlich von einer sehr freundlichen, das Herz auf der Zunge tragenden Radiologin zur Besprechung empfangen. Sie eröffnete unser Gespräch mit den Worten: „Sie haben ein Lungenentzündung! Und sie haben ja ein außergewöhnliches Herz, so etwas habe ich ja noch nie gesehen! Es hat eine sehr ungewöhnliche Form und ist ja eigentlich viel zu groß für ihren Brustkorb, zumal sie ja eine Trichterbrust haben! Haben sie Beschwerden damit?“ Ich muss sie wohl sehr verdutzt angeguckt haben, denn sie fragte daraufhin:“Na ja, Ausdauersport werden sie ja bestimmt nicht machen, das ist ja sicherlich nicht möglich mit diesen körperlichen Voraussetzungen.“

Ich schaute sie an – von einer Trichterbrust hatte ich zwar schon einmal gehört, aber noch nie im Zusammenhang mit mir selbst! Und dass mein Herz wenig Platz haben sollte war mir völlig neu! Und ebenso, dass ich angeblich nicht dazu in der Lage sein sollte, Ausdauersport zu betreiben! Als ich ihr meine Überraschung über diese Neuigkeiten mitgeteilt hatte, zeigte sie mir alle Details meiner anatomischen Besonderheit auf den Röntgenbildern und erklärte auch, warum ich eben wohl nicht in der Lage sei, körperliche Höchstanstrengungen zu vollbringen. Das hörte sich alles sehr schlüssig an – dennoch war ich sehr verwundert und fragte sie dann vorsichtig: „Meinen sie mit Ausdauersport so etwas wie 10 bis 15 km um den See joggen? … Genau so etwas habe ich nämlich bis vor gut einem Jahr noch regelmäßig gemacht….?“, sagte ich immer zögerlicher… „Das ist ja erstaunlich!“ entgegnete sie mir – „15 km!?!“

Und das einzige, was ich dann noch für mich so dachte, war: Wie gut, dass ich nie gewusst habe, dass ich dazu nicht in der Lage bin – sonst hätte ich womöglich wirklich nie den Versuch dazu unternommen und wäre demnach wirklich nicht dazu in der Lage gewesen…

Tja, Ausnahmen bestätigen wohl die Regel!

Lasst uns doch lieber in allen Bereichen, in denen uns unsere potentiellen Möglichkeiten abgesprochen werden sollen, lieber erst einmal davon ausgehen, dass genau wir diese im wahrsten Sinne des Wortes merkwürdige Ausnahme von der Regel sind – wer weiß, was uns dann noch alles möglich ist?!?

„Na klar kann ich das!

Da soll mir doch erst einmal jemand das Gegenteil beweisen! Jawohl!

Ich zeig’s Euch!“

Ich sage nur: Gedanken werden Dinge… Überzeugungen werden Fähigkeiten… Aus Zuversicht werden Chancen…

Und ich bin eine Schöpferin!

Herzlichst,

Deine immer noch durchaus sportliche Marlene 🙂

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Warum ich einen Homodea-Meetingpoint eröffne…. Mein Bewerbungsvideo! :)

Lieber Mensch,

nächste Woche ist es so weit! Ich eröffne am Freitag, den 24. Mai 2019 um 18.00 Uhr meinen Homodea/Human Trust-Meetingpoint, zunächst begleitend zum neuen Online-Kurs von Veit Lindau. Um so einen Meetingpoint offiziell starten zu dürfen, bedurfte es unter anderem eines kurzen Bewerbungsvideos, um die eigene Motivation und Zielrichtung offen zu legen.

Die Fragen, die es zu beantworten galt, waren:

1.) Warum möchte ich Teamleaderin für den Human Trust/Homodea werden?

2.) Was qualifiziert mich als Teamleaderin?

3.) Was möchte ich konkret in den nächsten 12 Monaten umsetzen?

4.) Was ist meine Vision als Teamleaderin?

Und bevor ich Dir das jetzt hier in vielen Worten zusammenfasse, dachte ich mir, ist es doch viel eindrücklicher, wenn Du Dir das Video einfach selbst anschauen kannst 🙂

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Nun fehlt Dir natürlich vielleicht trotzdem noch eine Ahnung davon, was dich genau erwartet, wenn Du meinen Meetingpoint besuchst – dem möchte ich gern Abhilfe schaffen:

Am 24. Mai 2019 startet der neue Online-Kurs „Erfolgswerk“ von Veit Lindau, bei dem ich zur Zeit auch meine Ausbildung im „Integralen Training bewusster Co-Creation lebendiger Systeme“ mache.

Der Kurs ist für Dich dann interessant, wenn Du einen Traum, ein Ziel, ein Vorhaben hast, das Du endlich verwirklichen möchtest – egal, um was es geht: ob Du Dich beruflich verändern, Deine Beziehung stärken, Deinen Body in Form bringen, oder Deinen Traumpartner anziehen möchtest – Dein ganz individuelles, persönliches Anliegen ist unser gemeinsames Herzensprojekt!

Hier kannst Du Dir ein kurzes Video dazu anschauen:

In den Meetingpoints wollen wir uns gegenseitig stärken, gemeinsam wachsen und die Kraft der Live-Begnung in der Gruppe nutzen, um unsere Vorhaben schneller, kräftiger, effektiver voran zu bringen.

Auf meinem Flyer kannst Du noch weitere Infos dazu nachlesen:

Falls Du nun noch Fragen dazu haben solltest, so kannst Du diese gern in einem Kommentar hinterlassen oder mich persönlich kontaktieren.

Ich würde mich total freuen, wenn Du Lust hast, mit mir zusammen Deine/unsere Träume wahr werden zu lassen – es ist so viel möglich! Wir müssen nur losgehen – kommst du mit?

Ich freue mich auf Dich!

Deine Marlene

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Glücklich leben – was kommt zuerst, was folgt dann?

Lieber Mensch,

wie oft habe ich nicht schon meine Antworten auf von mir bewusst gestellte und sicherlich noch viel häufiger auf mich unterbewusst beschäftigende Fragen in Büchern gefunden. Insbesondere dann, wenn ich einfach mal nur mit mir sein wollte, wenn ich eine Auszeit von meinem sonst durchaus extrovertierten Sein genieße… Ja, dann begleitet mich häufig ein Buch, von dem ich mir auf die eine oder andere Weise eine Inspiration erhoffe. Und eines von diesen Büchern, das mich besonders und auch immer wieder aufs Neue inspiriert, möchte ich Euch heute vorstellen. Es heißt

„Drei Fragen – Wer bin ich? Wohin gehe ich? Und mit wem?“

und stammt von dem 1949 in Buenos Aires geborenen Gestalttherapeuten Jorge Bucay. Seitdem bin ich ein Fan und habe auch schon andere Werke von ihm gelesen. Ihm gelingt es, mit einfachen Worten und bezaubernden immer wieder eingeflochtenen, zum Teil märchenhaften und metaphorischen Geschichten seinem Leser die Psyche des Menschen näher zu bringen. Dies tut er auf eine sehr menschenliebende Art und Weise und dennoch bewahrt er uns nicht vor der Erkenntnis, dass wir selbst es sind, die die Fäden für unser Leben- egal ob Freud oder Leid – in den Händen halten: Denn wir sind es selbst, die entscheiden, wie wir die Dinge betrachten und bewerten wollen.

Das Buch „Drei Fragen – Wer bin ich? Wohin gehe ich? Und mit wem?“ enthält so viele für mich tiefgehende Weisheiten, dass ich es immer wieder gern zur Hand nehme, wenn ich das Gefühl habe, einmal wieder einen guten Impuls für mein Denken, Fühlen und Handeln zu benötigen.

Es ist mir unmöglich, Dir meine Quintessenz aus diesem Buch mitzuteilen – gar zu unerschöpflich ist der Reichtum, der für mich von diesem Werk ausgeht. Das beweist wohl auch dieses Foto, auf dem du sehen kannst, wie mein Exemplar inzwischen aussieht: 🙂




Ich werde sicherlich auch zukünftig den einen oder anderen bemerkenswerten Gedanken aus diesem Buch mit Euch teilen – denn vielleicht ist ja auch für Dich die eine oder andere wertvolle Erkenntnis, die ich daraus für mich bereits geschöpft habe, gewinnbringend oder gar heilsam?

Heute möchte ich einen Gedanken daraus herausgreifen, der mir für viele Irrungen und Wirrungen, die ich bisher in meinem Leben erlebt habe und auch immer wieder erneut erfahre, ein wahrer Schlüssel zur Erkenntnis ist:

Wer auf Glückssuche ist, dem sei geraten, sich die Fragen „Wer bin ich? – Wohin gehe ich? Und mit wem? “ in genau dieser Reihenfolge zu beantworten. Ja, inzwischen scheint es mir so klar und deutlich, warum dies so bedeutend ist: Denn wer ein glückliches Leben führen möchte, sollte sich zuerst dessen gewahr werden, was ihn denn von der Essenz her ausmacht, bevor er eine Richtung für sein Leben einschlägt. Und erst wenn das Selbst zumindest vom Wesen her erkannt und angenommen ist und dadurch die Richtung klar und selbstbestimmt gewählt werden kann, begegnen einem auf diesem Weg dann genau solche Menschen, mit denen man tiefere, erfülltere Beziehungen erleben kann.

Mir ist irgendwann bewusst geworden: Wenn ich so weit es geht „Ich“ sein darf – mit meinen Macken, Ecken und Kanten, ich das Gefühl habe, mich nicht verstellen zu müssen – dann fühle ich mich gut. Doch das allein reicht nicht: Hinzu kommt, dass ich mir meiner eigenen, individuell gewählten Werte bewusst sein muss, nach denen ich leben möchte. Wenn ich den Mut aufbringe, nach diesen mich dann auch auszurichten, und wenn ich es schaffe, für die Erfüllung meiner Werte auch immer wieder meine Komfortzone zu verlassen, dann fühlt sich das Leben langfristig betrachtet viel lebenswerter an 🙂 Echt gigantisch sage ich Euch! 🙂

So habe ich übrigens auch erkannt, was für einen Vorteil die Phase des Single-Daseins sein kann, die man ja häufig als möglichst schnell zu beendendes Makel verurteilt. Aus der Warte der „richtigen Reihenfolge zur Erlangung des eigenen Glücks“ dagegen sehe ich hier ganz eindeutig eine Chance dieser „Alleinsein-Phase“ – ermöglicht sie mir doch, mich genau dieser Frage des „Wer bin ich?“ tief und möglichst allumfassend zu widmen – ganz unabhängig und entspannt, mit Zeit und Muße – ein wahres Geschenk für den, der es erkennt! 🙂

Ja! Und wenn ich dann weiß, was meine Essenz ausmacht, dann kann ich auch viel klarer eine für mich stimmige Richtung einschlagen – egal, ob privat oder beruflich – denn ich habe gelernt, was mich ausmacht und welche Werte ich für mein Leben gewählt habe – und ich bin nicht mehr bereit, mich in eine Richtung zu begeben, die diesen Erkenntnissen nicht Rechnung trägt. Von nun an muss die Richtung wirklichen Sinn ergeben…

Und was dann daraus folgt, liegt für mich auf der Hand: Wie sollte es anders sein, als dass ich dann, in meiner wahren Essenz mich zeigend und nach meinen Werten lebend, eine dazu passende sinnvolle Richtung eingeschlagen, genau den Menschen auf meinem individuellen Weg (wieder-)begegne, die zu mir passen? Wunderbar! So macht das Leben Spaß – ich muss mich nicht verbiegen und kann mit dem, was mich wirklich ausmacht, punkten bei all jenen, die schon lange auf so einen Menschen wie mich gewartet haben…

Bist Du auch so gespannt auf das, was Dich auf diesem, Deinem eigenen Weg erwartet?

Na dann: LET’S GO! 🙂

Deine Marlene


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„Mein neuer Glücks-Sessel“ oder: „Wenn einem unerwartet ein Engel begegnet“

Hallo lieber Mensch,

heute habe ich etwas ganz Besonderes erlebt. Mir war in den letzten Coaching-Sitzungen, die ich gegeben habe, immer wieder aufgefallen, dass ich mir doch von Herzen so einen richtig gemütlichen Sessel, so einen zum Reinkuscheln und Wohlfühlen halt, für meine Gäste wünsche. Ja, das wäre es doch! Also vertiefte ich mich in die Kleinanzeigen im Internet und stieß auch recht schnell auf ein vielversprechendes Inserat. Also den Hörer gegriffen und eine sehr freundliche, ältere Dame am Apparat, die zwar schon von so einigen Interessenten bzgl. ihres Sessels kontaktiert worden war, aber diesen noch niemandem versprochen hatte. Was für ein Glück!

Also machte ich mich flugs auf den Weg nach Rahlstedt und die nette Dame zeigte mir besagten Sessel. Da war er doch tatsächlich! Nicht zu groß, nicht zu klein und – nachdem ich mich auch gleich hatte hineinfallen lassen – wunderbar bequem! Ich strahlte schon über beide Ohren! Und als ob das nicht schon gereicht hätte, machte mir die Dame diesen doch einfach so zum Geschenk! Und einen kleinen Lederhocker, um die Füße gemütlich darauf abzulegen, doch glatt noch dazu!

Sie sagte, sie würde sich freuen, wenn die Möbel noch einem guten Zweck dienen würden – und ich versicherte ihr, dass der Sessel dafür gedacht sei, Menschen glücklicher zu machen….

Ja, so ist es, wenn man unerwartet einem Engel begegnet….

Ich schenkte ihr zum Dank einen kleinen, selbstgebastelten Notizblockhalter, der sie nun wiederum zum Lächeln brachte und gab ihr eine meiner Visitenkarten mit den Worten: „Wenn bei ihnen einmal das Glück ausgehen sollte, dann melden Sie sich gern bei mir – und auch das ist dann selbstverständlich kostenlos :)“

Tja, und so zog ich dann glücklich von dannen mit meinem neuen Glücks- Sessel 🙂 Und nun steht er bei mir ganz gemütlich und wartet auf den nächsten Gast. Auf ihm liegt bereits eine selbstgehäkelte Decke von meiner lieben Mama und oben drüber an der Wand kannst Du das Bild einer Kuh im Wald bewundern, das mein Opa vor langer Zeit einst malte:

Der Sessel, die Kuh, die Decke und ich freuen uns auf Dich! 🙂

Bis bald, Deine Marlene

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