echt glücklich

Marlene Timm Life Coaching – Entdecke Deinen eigenen Weg in ein erfüllteres Leben

Folge der Freude und vernetze Dich mit Gleichgesinnten!

Am Samstag, den 13.07.2019 geht es nun endlich los mit dem offenen Meetingpoint Hamburg nach dem neuen Motto:

Hallo lieber Mensch!

Folge Deiner Freude und bringe dadurch Freude in die Welt! 🙂


Ich habe mich in der letzten Zeit verstärkt mit den Themen „Der Freude folgen“, „Dankbarkeit“ sowie „Vertrauen in das Leben entwickeln“ auseinander gesetzt und habe dabei die Überzeugung und Erfahrung gewonnen, dass dies Grundlinien sind, die uns alle in unserem Leben weiter bringen und glücklicher machen 🙂
An all meinen Erkenntnissen möchte ich Dich gern teilhaben lassen, indem wir die Stärken und das Wissen der Gruppe bündeln und dadurch eine wunderbare Zeit verbringen.
Egal, ob Du ein konkretes Ziel hast, das Du verwirklichen möchtest, ob Du auf dem Weg Deiner persönlichen Weiterentwicklung bist oder ob Du dich einfach nur mit tollen Leuten vernetzen möchtest, um Spaß zu haben – jeder ist herzlich willkommen!


Wir treffen uns
am: Samstag, den 13.07.2019
von: 10.00 – 13.00 Uhr
in: der Praxis „echt glücklich“
Lemsahler Landstraße 193 c
22397 Hamburg
Tel.: 040 376 191 00 (AB auch für Fragen)


Ankommen ab 9.45 Uhr möglich, nach unserem Treffen gibt es noch ein gemeinsames fröhliches Brunch, für alle, die Lust und Zeit haben. (Brötchen, Butter, süße Aufstriche sowie Käse und Tee vorhanden, weiteres darf gern mitgebracht werden)
Unkostenbeitrag für das Treffen: 15,00 € (all inklusive 🙂 )


Ich freue mich auf Dich!
Anmeldungen bitte telefonisch 040 376 191 00 oder unter: echtgluecklich@gmx.de


Herzlichst, Marlene

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Trau Dich, daran zu glauben, dass es möglich ist – oder: Auf zu neuen Horizonten!

Hallo lieber Mensch,

immer wenn es darum geht, meine aktuelle Situation zu beleuchten – auch darüber zu sinnieren, wie ich dorthin gekommen bin – so stelle ich doch immer wieder fest, dass ich bei ehrlichem Hinschauen auch bei den durchaus noch verbesserungswürdigen Aspekten meines Lebens viel mehr selbst dazu beigetragen habe, als mir manchmal lieb ist.

Doch bei näherer Betrachtung dieses Umstands ist das doch eigentlich eine wunderbare Erkenntnis! Denn dann kann ich ja meine Zukunft in die Hand nehmen und mir das kreieren, was ich mir wünsche, nicht wahr? 

🙂

Dieser zwar nicht neue, aber dennoch so beflügelnde Gedanke hat mich einmal wieder in völlig neue Power gebracht und mir vergegenwärtigt, dass ich all das, was ich mir in meinen Gedanken konkret vorstellen kann, auch in die Tat umsetzen kann.  Und im Umkehrschluss wiederum kann ich all jene Begebenheiten, Situationen und Menschen, die ich nicht mehr in meinem Leben willkommen heißen möchte, dadurch verabschieden, dass ich ihnen ganz bewusst keinen Raum und keine Zeit mehr zur Verfügung stelle – Schritt für Schritt….

Zielführende, visionäre Gedanken  über meine Wunschzukunft und die damit verbundenen kraftgebenden Emotionen initiieren meine konkreten Handlungen. Und die wiederum führen mich in ein Leben, dass ich selbst-bewusst positiv gestaltet habe und demnach als erfüllend empfinde. YESSSS!

Hey! Was für eine Zukunft liegt da vor mir!?!  und vor Dir!?!

Einfach wunderbar!

Alles ist möglich, wenn wir uns zugestehen, uns an unsere wahren Träume zu erinnern und ihnen Raum und Zeit zu geben –  sie für möglich zu halten – und an sie glauben!

Auf zu neuen Horizonten! 

Deine Marlene

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Wann macht Erfolg glücklich? – oder: MEIN Erfolgswerk

Hallo lieber Mensch,

weißt Du, was ich wirklich spannend finde? Wenn man den Begriff „Erfolg“ zum Beispiel bei Wikipedia nachschlägt, dann ist da zu lesen:

„Der Begriff Erfolg bezeichnet das Erreichen gesetzter Ziele.“

Ich als wissbegierige Glücksforscherin werde da hellhörig – denn da steht ja gar nichts von dem Erreichen selbst gesetzter Ziele – ich bin also auch dann erfolgreich, wenn ich die gesetzten Ziele von Mama, Papa, meinem Chef, Hans-Egon oder gleich der ganzen Peer-Group oder Gesellschaft erfülle. Doch macht mich dieser fremdbestimmte Erfolg auch glücklich?

Kurzfristig wohl schon – denn irgendwie stehe ich ja mit diesem Gegenüber, dessen Ziele ich umzusetzen suche, in Beziehung – sonst hätte ich mich schließlich kaum darum bemüht, dessen Ziele überhaupt zu verfolgen! Und Beziehungen – zumindest die guten 🙂 – machen ja bekanntlich glücklich. Doch woher weiß ich denn, was die wahren Ziele meiner Bezugspersonen sind? Und was mache ich überhaupt, wenn ich mit mehreren gleichzeitig in Beziehung stehe – und das womöglich noch am selben Ort?

Können diese unterschiedlichen Ziele dann alle von mir erreicht werden? Welchem Ziel folge ich zuerst? Womöglich widersprechen sich die Ziele meiner Bezugsmenschen und -systeme sogar – was dann?

So wird das Streben nach Erfolg – so scheint mir – zur vergeblichen Suche nach dem Glück….

Was wäre aber, wenn ich meine Ziele einfach selbst setzen würde? Wenn ich in mich hineinlauschte, ganz tief hinein in mein inneres Sein – und dort etwas empfinge, was nur ich auf diese Welt zu bringen vermag? Etwas, das in seiner Einzigartigkeit so wundervoll ist, und genau in dieser speziellen Besonderheit einem klitzekleinen Puzzleteil gleicht, dessen es bedarf, um unser Universum zu komplettieren? Wäre ich dann nicht auch in einer glücklichen Beziehung? Zu mir selbst UND zu meiner Umwelt?

Was wäre, wenn nicht meine Eltern, meine Lehrer, mein Partner, die Gesellschaft darüber entscheiden würden, was MEIN Erfolg ist – sondern allein ich?

Wäre ich dann womöglich glücklich, weil das alles irgendwie Sinn ergibt?

Mein Erfolg ist meiner – und Dein Erfolg ist Deiner – lass uns unsere Ziele selbst stecken, und unser Leben zu einem einzigartigen, persönlichen Erfolgswerk machen – für dich, für mich, für uns.

Lass uns damit anfangen – am besten gleich heute – auf ins Glück! 🙂

Marlene

P.S.: Machst Du mit mir den Kurs „Erfolgswerk“? Lass Dich von mir begleiten – in meinem Meetingpoint in Hamburg Lemsahl Mellingstedt – ich freue mich auf Dich!

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Warum ich einen Homodea-Meetingpoint eröffne…. Mein Bewerbungsvideo! :)

Lieber Mensch,

nächste Woche ist es so weit! Ich eröffne am Freitag, den 24. Mai 2019 um 18.00 Uhr meinen Homodea/Human Trust-Meetingpoint, zunächst begleitend zum neuen Online-Kurs von Veit Lindau. Um so einen Meetingpoint offiziell starten zu dürfen, bedurfte es unter anderem eines kurzen Bewerbungsvideos, um die eigene Motivation und Zielrichtung offen zu legen.

Die Fragen, die es zu beantworten galt, waren:

1.) Warum möchte ich Teamleaderin für den Human Trust/Homodea werden?

2.) Was qualifiziert mich als Teamleaderin?

3.) Was möchte ich konkret in den nächsten 12 Monaten umsetzen?

4.) Was ist meine Vision als Teamleaderin?

Und bevor ich Dir das jetzt hier in vielen Worten zusammenfasse, dachte ich mir, ist es doch viel eindrücklicher, wenn Du Dir das Video einfach selbst anschauen kannst 🙂

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Nun fehlt Dir natürlich vielleicht trotzdem noch eine Ahnung davon, was dich genau erwartet, wenn Du meinen Meetingpoint besuchst – dem möchte ich gern Abhilfe schaffen:

Am 24. Mai 2019 startet der neue Online-Kurs „Erfolgswerk“ von Veit Lindau, bei dem ich zur Zeit auch meine Ausbildung im „Integralen Training bewusster Co-Creation lebendiger Systeme“ mache.

Der Kurs ist für Dich dann interessant, wenn Du einen Traum, ein Ziel, ein Vorhaben hast, das Du endlich verwirklichen möchtest – egal, um was es geht: ob Du Dich beruflich verändern, Deine Beziehung stärken, Deinen Body in Form bringen, oder Deinen Traumpartner anziehen möchtest – Dein ganz individuelles, persönliches Anliegen ist unser gemeinsames Herzensprojekt!

Hier kannst Du Dir ein kurzes Video dazu anschauen:

In den Meetingpoints wollen wir uns gegenseitig stärken, gemeinsam wachsen und die Kraft der Live-Begnung in der Gruppe nutzen, um unsere Vorhaben schneller, kräftiger, effektiver voran zu bringen.

Auf meinem Flyer kannst Du noch weitere Infos dazu nachlesen:

Falls Du nun noch Fragen dazu haben solltest, so kannst Du diese gern in einem Kommentar hinterlassen oder mich persönlich kontaktieren.

Ich würde mich total freuen, wenn Du Lust hast, mit mir zusammen Deine/unsere Träume wahr werden zu lassen – es ist so viel möglich! Wir müssen nur losgehen – kommst du mit?

Ich freue mich auf Dich!

Deine Marlene

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Was (Selbst-)Vertrauen bewirken kann oder: Kindermund tut Wahrheit kund

Guten Morgen lieber Mensch,

wer mit Kindern zu tun hat, der weiß, dass in ihnen viel Weisheit steckt, von der wir Erwachsenen nicht selten etwas lernen können. Wie oft bringen sie die Dinge in ihrer wundervoll kindlichen Naivität ganz klar auf den Punkt – und zum Glück meist noch ohne das Gefühl zu haben, so etwas nicht sagen zu dürfen.

Meine 10-jährige Tochter Mascha hatte kürzlich die Aufgabe, für ein Erinnerungsbuch an ihre Grundschulzeit einen kleinen Text darüber zu verfassen, woran sie sich besonders gern zurück erinnert:

Sie gab mir ihre gestaltete Seite – und mir fehlten die Worte…. Ich nahm sie in den Arm – ich drückte sie….. ich weinte … aus Glück, aus Stolz, aus Zuversicht.

Hey! Ist das nicht wunderbar!?! Wenn Kinder so schlau und mutig sind, sich so authentisch zu zeigen, dann können wir das doch auch?! Wir alle haben es in uns – dieses Gefühl, Dinge aussprechen zu wollen, die uns wichtig sind. Und wenn wir häufiger den Mut dazu aufbringen, uns wahrhaftig zu zeigen, dann finden wir vielleicht genau jene Menschen, denen es genauso geht. Wir können uns miteinander verbinden und das gemeinsam in Ordnung bringen, was sich zur Zeit nicht richtig anfühlt. Wir brauchen nur ein bisschen mehr (Selbst-) Vertrauen in uns und in die Welt. Mascha hat es uns vorgemacht – und sie ist sehr stolz, dass ich ihre Seite hier zeige, um anderen Mut zu machen 🙂

Ein wunderbar authentisches Wochenende wünsche ich Dir!

Deine Marlene

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Glücklich leben – was kommt zuerst, was folgt dann?

Lieber Mensch,

wie oft habe ich nicht schon meine Antworten auf von mir bewusst gestellte und sicherlich noch viel häufiger auf mich unterbewusst beschäftigende Fragen in Büchern gefunden. Insbesondere dann, wenn ich einfach mal nur mit mir sein wollte, wenn ich eine Auszeit von meinem sonst durchaus extrovertierten Sein genieße… Ja, dann begleitet mich häufig ein Buch, von dem ich mir auf die eine oder andere Weise eine Inspiration erhoffe. Und eines von diesen Büchern, das mich besonders und auch immer wieder aufs Neue inspiriert, möchte ich Euch heute vorstellen. Es heißt

„Drei Fragen – Wer bin ich? Wohin gehe ich? Und mit wem?“

und stammt von dem 1949 in Buenos Aires geborenen Gestalttherapeuten Jorge Bucay. Seitdem bin ich ein Fan und habe auch schon andere Werke von ihm gelesen. Ihm gelingt es, mit einfachen Worten und bezaubernden immer wieder eingeflochtenen, zum Teil märchenhaften und metaphorischen Geschichten seinem Leser die Psyche des Menschen näher zu bringen. Dies tut er auf eine sehr menschenliebende Art und Weise und dennoch bewahrt er uns nicht vor der Erkenntnis, dass wir selbst es sind, die die Fäden für unser Leben- egal ob Freud oder Leid – in den Händen halten: Denn wir sind es selbst, die entscheiden, wie wir die Dinge betrachten und bewerten wollen.

Das Buch „Drei Fragen – Wer bin ich? Wohin gehe ich? Und mit wem?“ enthält so viele für mich tiefgehende Weisheiten, dass ich es immer wieder gern zur Hand nehme, wenn ich das Gefühl habe, einmal wieder einen guten Impuls für mein Denken, Fühlen und Handeln zu benötigen.

Es ist mir unmöglich, Dir meine Quintessenz aus diesem Buch mitzuteilen – gar zu unerschöpflich ist der Reichtum, der für mich von diesem Werk ausgeht. Das beweist wohl auch dieses Foto, auf dem du sehen kannst, wie mein Exemplar inzwischen aussieht: 🙂




Ich werde sicherlich auch zukünftig den einen oder anderen bemerkenswerten Gedanken aus diesem Buch mit Euch teilen – denn vielleicht ist ja auch für Dich die eine oder andere wertvolle Erkenntnis, die ich daraus für mich bereits geschöpft habe, gewinnbringend oder gar heilsam?

Heute möchte ich einen Gedanken daraus herausgreifen, der mir für viele Irrungen und Wirrungen, die ich bisher in meinem Leben erlebt habe und auch immer wieder erneut erfahre, ein wahrer Schlüssel zur Erkenntnis ist:

Wer auf Glückssuche ist, dem sei geraten, sich die Fragen „Wer bin ich? – Wohin gehe ich? Und mit wem? “ in genau dieser Reihenfolge zu beantworten. Ja, inzwischen scheint es mir so klar und deutlich, warum dies so bedeutend ist: Denn wer ein glückliches Leben führen möchte, sollte sich zuerst dessen gewahr werden, was ihn denn von der Essenz her ausmacht, bevor er eine Richtung für sein Leben einschlägt. Und erst wenn das Selbst zumindest vom Wesen her erkannt und angenommen ist und dadurch die Richtung klar und selbstbestimmt gewählt werden kann, begegnen einem auf diesem Weg dann genau solche Menschen, mit denen man tiefere, erfülltere Beziehungen erleben kann.

Mir ist irgendwann bewusst geworden: Wenn ich so weit es geht „Ich“ sein darf – mit meinen Macken, Ecken und Kanten, ich das Gefühl habe, mich nicht verstellen zu müssen – dann fühle ich mich gut. Doch das allein reicht nicht: Hinzu kommt, dass ich mir meiner eigenen, individuell gewählten Werte bewusst sein muss, nach denen ich leben möchte. Wenn ich den Mut aufbringe, nach diesen mich dann auch auszurichten, und wenn ich es schaffe, für die Erfüllung meiner Werte auch immer wieder meine Komfortzone zu verlassen, dann fühlt sich das Leben langfristig betrachtet viel lebenswerter an 🙂 Echt gigantisch sage ich Euch! 🙂

So habe ich übrigens auch erkannt, was für einen Vorteil die Phase des Single-Daseins sein kann, die man ja häufig als möglichst schnell zu beendendes Makel verurteilt. Aus der Warte der „richtigen Reihenfolge zur Erlangung des eigenen Glücks“ dagegen sehe ich hier ganz eindeutig eine Chance dieser „Alleinsein-Phase“ – ermöglicht sie mir doch, mich genau dieser Frage des „Wer bin ich?“ tief und möglichst allumfassend zu widmen – ganz unabhängig und entspannt, mit Zeit und Muße – ein wahres Geschenk für den, der es erkennt! 🙂

Ja! Und wenn ich dann weiß, was meine Essenz ausmacht, dann kann ich auch viel klarer eine für mich stimmige Richtung einschlagen – egal, ob privat oder beruflich – denn ich habe gelernt, was mich ausmacht und welche Werte ich für mein Leben gewählt habe – und ich bin nicht mehr bereit, mich in eine Richtung zu begeben, die diesen Erkenntnissen nicht Rechnung trägt. Von nun an muss die Richtung wirklichen Sinn ergeben…

Und was dann daraus folgt, liegt für mich auf der Hand: Wie sollte es anders sein, als dass ich dann, in meiner wahren Essenz mich zeigend und nach meinen Werten lebend, eine dazu passende sinnvolle Richtung eingeschlagen, genau den Menschen auf meinem individuellen Weg (wieder-)begegne, die zu mir passen? Wunderbar! So macht das Leben Spaß – ich muss mich nicht verbiegen und kann mit dem, was mich wirklich ausmacht, punkten bei all jenen, die schon lange auf so einen Menschen wie mich gewartet haben…

Bist Du auch so gespannt auf das, was Dich auf diesem, Deinem eigenen Weg erwartet?

Na dann: LET’S GO! 🙂

Deine Marlene


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Kampf oder Spiel?

Hallo lieber Mensch,

kennst Du das, dass Dein Focus auf auf einer Angelegenheit liegt, die dich herunterzieht? Du fühlst Dich wie ausgeliefert, wie von dieser Sache beherrscht, als ob Du selbst die Fäden überhaupt nicht mehr in der Hand hast?

Ich glaube wir alle haben schon erlebt, dass sich das Leben manchmal wie ein Kampf anfühlt – und das gehört sicherlich auch dann und wann mal zum Leben dazu. Doch wenn dieses Gefühl der Machtlosigkeit überhand nimmt, einfach zu lange andauert, dann geben wir unsere Verantwortung ab – Wie lange wir in dieser Situation verharren, können wir ganz bewusst steuern – wenn wir es wirklich WIRKLICH wollen 🙂

Seit über 7 Jahren bin ich zum Beispiel für eine Kreativfirma tätig, für die ich mit großer Leidenschaft Bastelprodukte wie Stempel, Tinte, Stanzen, Papier und Klebemittel vertreibe und dazu Kurse anbiete, bei denen ich schon so viele wunderbare Menschen kennen lernen durfte.

Dies war für mich von Anfang an ein Herzensangelegenheit. Ich habe damals damit angefangen, weil ich selbst eine passionierte Papierbastlerin war und es mir große Freude machte, die Produkte selbst zu verwenden.

Doch diese Unbeschwertheit im Umgang mit dieser Tätigkeit begann mehr und mehr zu schwinden, als ich meinen Focus nicht mehr auf die Freude, sondern auf das Geld verdienen legte – ich begann zu glauben, dass ich völlig anders auftreten müsse, wenn ich es nun „professionell“ betreiben wolle. Ich war im Irrglauben, dass ich meine Strategie umstellen müsse, nun alles ganz genau zuvor finanziell kalkulieren müsse, für alle Fragen von meinen Kunden und meinen Teammitgliedern eine schnelle Antwort haben müsse, die Souveränität einer erfolgreichen Frau vorgeben müsse, die stets den Überblick über alles behält.

Auf einmal war die Freude der Pflicht gewichen – vieles von dem, was vorher Spaß gemacht hatte, war nun ein Akt des „Müssens“ – ich hatte meine begeisterte Art des „sich auf das Spiel einfach mal einlassen und schauen was passiert“ verloren und daraus einen Kampf- und Krampfakt gemacht…

Es kam mir damals nicht so vor als hätte ich aktiv zu meiner Situation beigetragen – erst aus heutiger Gesamtschau fällt mir immer mehr auf, wie sehr ich an dem beteiligt war, was mir dann passierte: Meine Umsätze brachen kolossal ein, aus meinem Team stiegen im Laufe eines Jahres fast die Hälfte der Mitglieder aus und ich sah mich als Opfer meiner Umstände, die sich damals im Zuge der Selbsttötung meines Bruder leicht dafür instrumentalisieren ließen…

Doch was wäre vielleicht passiert, wenn ich meine Schwäche nach außen hin hätte mehr zeigen können? Wenn ich vielleicht einfach hätte zugeben können, dass ich nicht für alles eine Antwort habe? Wenn ich offen ausgesprochen hätte, dass ich Zeit brauche, um das „Spiel des Lebens“ wieder aufzunehmen?

Heute fühle ich mich glücklich zu wissen, dass es keine Lösung ist, „das Außen“ für meinen eigenen, inneren Zustand verantwortlich zu machen. Ich habe erfahren dürfen, dass ich die Zügel über mein Wohlbefinden selbst in der Hand halten kann, wenn ich das Leben nicht als Kampf, sondern immer wieder als Spiel betrachte. Und inzwischen weiß ich, dass all das, was seitdem passiert ist, ein wunderbares Lernfeld für mich war, um daran zu wachsen. Ich kann inzwischen „schlimme“ Dinge, von Angelegenheiten, die zwar „schade“, aber einfach nur einer Kurskorrektur oder einer Änderung des Blickwinkels auf mein Leben bedürfen, unterscheiden – und das macht mich leichter, fröhlicher, glücklicher! 🙂 Und ich bin total dankbar dafür, dass ich mutig genug war und bin, die Herausforderung angenommen zu haben, meine gewonnen Erkenntnisse als meine Berufung in die Welt zu tragen – ganz konkret in meiner Praxis vielen auf ihrem Weg zu helfen, die Dinge anders betrachten zu können. Es macht mich zufrieden und sinnerfüllt, Menschen dabei zu unterstützen, wieder handlungsfähig zu werden und in ihre Kraft zu kommen. Wie schön wäre es, wenn immer mehr Menschen davon profitieren könnten, wieder in das Spiel des Lebens einzusteigen und Verantwortung für ihr Leben zu übernehmen?

Ich freue mich auf alles, was mir noch begegnen wird in diesem Leben – ich bin gespannt! Du auch? Lass uns die Herausforderungen annehmen und ein guter Spielführer für das eigene sowie ein guter Mitspieler für alle anderen sein! Jawohl!!! 🙂

Deine Marlene

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Musst Du noch oder darfst Du schon? Warum es sich wunderbar anfühlen kann, einen alten Kühlschrank zu putzen

Hallo lieber Mensch,

da stehe ich nun also in der Küche meiner neu angemieteten Wohnung, einen sehr großen, sehr alten und sehr verdreckten Kühlschrank vor mir.

Einst hatte sich mein inzwischen schon längst verstorbener Vater dieses Luxusobjekt gegönnt und es hatte ihm gute Dienste getan. In Anbetracht des heutigen Zustandes desselben aber müsste ich eigentlich nun in ein blankes Entsetzen verfallen – hatte dieses Ungetüm in den letzten Jahren doch als Abstellhalde für sämtliche Glühbirnen, Nägel, Schrauben, Werkzeuge und anderes Gedöns dienen müssen und damit doch ein wenig gelitten – zumindest, was seine eigentliche Zweckbestimmung betrifft.

Doch – oh Wunder! Ich spüre stattdessen ein breites Grinsen in meinem Gesicht aufziehen, dass schlussendlich in ein Anstrahlen der außen wie innen widerlich anmutenden Kühl- und Gefrierkombination mündet – wie ist das nur möglich?

Nein, kein Putzfimmel hat mich auf einmal ergriffen. Auch bin ich nicht alkoholisiert oder in einem sonstigen desolaten oder läppischen Zustand gefangen. Nicht eimal frisch verliebt bin ich!

Nein, es ist viel unglaublicher – ich bin tatsächlich einfach nur so richtig

ZUFRIEDEN

mit dem, was gerade in meinem Leben vor sich geht!

Und dieses Gefühl manifestiert sich just in diesem Moment darin, einfach tun zu dürfen, was ich tun möchte: Ich habe eine für mich richtungsweisende Herzensentscheidung getroffen und mutig die Nachbarwohnung angemietet, um meinen Traum zu verwirklichen:

Ich möchte Menschen auf dem Weg in ihre Authentizität unterstützen – sie im wahrsten Sinne des Wortes ECHT glücklich machen.

So ist aus dem „Kühlschrank putzen müssen“ ein „Kühlschrank putzen dürfen“ geworden – denn alle kleinen, sonst im Alltag so lästigen Pflichten, dienen nun einem übergeordneten großen Ziel, das ich mir aus freien Stücken selbst gewählt habe. Und es fühlt sich zur Zeit alles so leicht und so stimmig an – die persönliche Bestimmung eben – und ich kann mich nicht erinnern, wie lange es her ist, dass ich zuletzt so entspannte, ausgeschlafene Nächte genoss und mich auf jeden neuen Tag mit all seinen neuen Eindrücken so wie ein kleines Kind gefreut habe.

Darf/sollte sich das Leben so nicht immer anfühlen?

Wie cool ist das bitte schön?!?

Und nun mache ich mich auf den aufregenden Weg, meine Vision Schritt für Schritt umzusetzen, für all jene, die es mit mir gemeinsam wagen wollen: vom „Müssen“ ins „Dürfen“, vom Verbiegen zur Erfüllung, vom Objekt zum Subjekt, vom Ausgepowert-Sein (zurück) in die eigene Power.

Alles, was Du dafür benötigst, findest Du in Dir.

Du glaubst mir (noch) nicht? Dann zeige ich es Dir….

Deine Marlene

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Komm mit mir in (m)eine Welt…

Hallo lieber Mensch,

Lust, zu träumen?

Komm mit mir in eine Welt,

in der sich jeder Mensch traut, genau der zu sein, der er wirklich ist und all jenen inneren Regungen vertraut und folgt, die sich einfach richtig anfühlen…

in der Du Dich mit den anderen verbunden fühlst durch ein wahres Miteinander, durch Fürsorge und Ehrlichkeit, durch Mitgefühl und Großzügigkeit, durch Toleranz und Achtsamkeit…

in der Du keine Angst haben musst, anders zu sein als die anderen, sondern sogar stolz auf Deine Einzigartigkeit bist und daraus tagtäglich Kraft schöpfst, weil Du etwas Besonderes bist und hast, was für die Welt verloren ginge, wenn Du es ihr nicht zeigen würdest…

Diese Welt ist schon da – wir müssen uns nur trauen, sie zu leben…..

Lass uns gemeinsam mutig sein und Träume wahr machen!

Marlene

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