echt glücklich

Marlene Timm Life Coaching – Entdecke Deinen eigenen Weg in ein erfüllteres Leben

Folge der Freude und vernetze Dich mit Gleichgesinnten!

Am Samstag, den 13.07.2019 geht es nun endlich los mit dem offenen Meetingpoint Hamburg nach dem neuen Motto:

Hallo lieber Mensch!

Folge Deiner Freude und bringe dadurch Freude in die Welt! 🙂


Ich habe mich in der letzten Zeit verstärkt mit den Themen „Der Freude folgen“, „Dankbarkeit“ sowie „Vertrauen in das Leben entwickeln“ auseinander gesetzt und habe dabei die Überzeugung und Erfahrung gewonnen, dass dies Grundlinien sind, die uns alle in unserem Leben weiter bringen und glücklicher machen 🙂
An all meinen Erkenntnissen möchte ich Dich gern teilhaben lassen, indem wir die Stärken und das Wissen der Gruppe bündeln und dadurch eine wunderbare Zeit verbringen.
Egal, ob Du ein konkretes Ziel hast, das Du verwirklichen möchtest, ob Du auf dem Weg Deiner persönlichen Weiterentwicklung bist oder ob Du dich einfach nur mit tollen Leuten vernetzen möchtest, um Spaß zu haben – jeder ist herzlich willkommen!


Wir treffen uns
am: Samstag, den 13.07.2019
von: 10.00 – 13.00 Uhr
in: der Praxis „echt glücklich“
Lemsahler Landstraße 193 c
22397 Hamburg
Tel.: 040 376 191 00 (AB auch für Fragen)


Ankommen ab 9.45 Uhr möglich, nach unserem Treffen gibt es noch ein gemeinsames fröhliches Brunch, für alle, die Lust und Zeit haben. (Brötchen, Butter, süße Aufstriche sowie Käse und Tee vorhanden, weiteres darf gern mitgebracht werden)
Unkostenbeitrag für das Treffen: 15,00 € (all inklusive 🙂 )


Ich freue mich auf Dich!
Anmeldungen bitte telefonisch 040 376 191 00 oder unter: echtgluecklich@gmx.de


Herzlichst, Marlene

Hinterlasse einen Kommentar »

Schenkfreude :) – oder: Aus der Not eine Tugend machen

Hallo lieber Mensch,

es gibt ja im Rahmen der modernen Vernetzungsmöglichkeiten über WhatsApp oder Facebook so viele Möglichkeiten, in relativ schneller Zeit relative viele Menschen zu erreichen. Nur wie schützen wir uns vor einer Überflutung von Informationen, die wir im Moment eigentlich gar nicht benötigen und die uns damit kostbare Zeit rauben kann?

So bin ich zum Beispiel in 2 Flohmarkt-Whatsapp-Gruppen, die viele Menschen in meiner Umgebung vernetzen, die sich darüber gegenseitig sehr praktisch und einfach ihre gebrauchte Ware anbieten – was ja zunächst erst einmal ein total super Gedanke ist wie ich finde! Denn nicht nur, dass man vieles auch gebraucht kaufen kann und es zudem noch die Umwelt im Sinne der Nachhaltigkeit und im Rahmen kurzer Wege schont – sondern es ist doch auch immer wieder schön, vom Nachbarn um die Ecke zu kaufen und dadurch persönliche Bande zu knüpfen. 🙂

Doch was am Anfang lohnend anfing, kann mit der Zeit auch den einen oder anderen Nachteil mit sich bringen, wenn zu viele Menschen an solchen Netzwerken teilnehmen: Kannst Du Dir vorstellen, wie viele Flohmarktangebote mit dazugehörigen Fotos täglich auf dem Smartphone einströmen, wenn inzwischen mehr als 200 Personen in so einer Gruppe versammelt sind??? 🙂

Mir machte bei einer solchen täglichen Bilderflut die Durchsicht der Angebot keinerlei Freude mehr – zumal ich ja auch nicht täglich an solchen Angeboten überhaupt interessiert bin. 🙂

Doch dann fiel mir etwas ein! Was wäre denn, wenn wir einfach aus dem Flohmarktangebot ein „Schenk-Angebot“ machen würden? Und zwar eines, bei dem man immer so lange nichts Neues anbietet, bis das zuvor angebotene auch wirklich an den Mann oder die Frau gebracht worden ist? Und zwar geschenkt? Ist nicht schenken eh viel schöner? 🙂

Überlegt und getan! Nun habe ich doch tatsächlich heute Abend zwei neue Gruppen gegründet: zum einen eine „Schenkfreude-Gruppe“ und zum anderen eine „Gesucht und gefunden“-Gruppe! Und nun bin ich sehr gespannt, was sich daraus entwickelt – und kann aus den Flohmarkt-Gruppen ganz entspannt wieder austreten und damit der Bilderflut entkommen…. 🙂

Hab einen ebenso entspannten Einstieg in die neue Woche und ganz liebe Grüße,

Deine Marlene

2 Kommentare »

Die Magie der Dankbarkeit

Hallo lieber Mensch,

im Rahmen des Kurses „Erfolgswerk“ von Veit Lindau, den ich ja zur Zeit gerade auch live in meinem Meetingpoint begleite, gibt es so einige Übungen, die gar nicht so aufwendig sind, und dennoch so tiefgreifend bewegen. So hatte ich zum Beispiel Anfang der Woche die Aufgabe, mir zu vergegenwärtigen, was ich an meiner bestehenden Realität besonders wertschätze.

So fertigte ich also eine Liste meiner besonderen Schätze meines derzeitigen Lebens an, während meine kleine Tochter Romy neben mir saß und bastelte. Irgendwann wollte sie auf einmal wissen, was ich denn da eigentlich mache. Ich erklärte ihr, was ich tat und sie hörte neugierig zu, als ich meine Liste schließlich vorlas:

  • meine Zuversicht
  • mein Vertrauen in das Leben und in die Menschen
  • mein Veränderungsmut und mein Selbstbewusstsein
  • die Möglichkeit, meine Berufung zu leben
  • meine Auszeiten bei Café Reinhardt
  • meine Gesundheit
  • mein Auto, das immer noch funktioniert
  • und meine wunderbaren beiden Kinder!

Als sie meine letzten Worte gehört hatte, strahlte sie mich an bis über beide Ohren! Was für eine Freude war in ihren Augen zu sehen – Unbeschreiblich! 🙂

ca. 2 Stunden später kam ich von einem Termin nach Hause zurück…

Und dieses mal strahlte ich bis über beide Ohren 🙂

Dankbarkeit zieht Fülle an – was für eine Freude, es auf diese Art erfahren zu dürfen – ich bin dankbar dafür! 🙂

Marlene

Hinterlasse einen Kommentar »

Wann macht Erfolg glücklich? – oder: MEIN Erfolgswerk

Hallo lieber Mensch,

weißt Du, was ich wirklich spannend finde? Wenn man den Begriff „Erfolg“ zum Beispiel bei Wikipedia nachschlägt, dann ist da zu lesen:

„Der Begriff Erfolg bezeichnet das Erreichen gesetzter Ziele.“

Ich als wissbegierige Glücksforscherin werde da hellhörig – denn da steht ja gar nichts von dem Erreichen selbst gesetzter Ziele – ich bin also auch dann erfolgreich, wenn ich die gesetzten Ziele von Mama, Papa, meinem Chef, Hans-Egon oder gleich der ganzen Peer-Group oder Gesellschaft erfülle. Doch macht mich dieser fremdbestimmte Erfolg auch glücklich?

Kurzfristig wohl schon – denn irgendwie stehe ich ja mit diesem Gegenüber, dessen Ziele ich umzusetzen suche, in Beziehung – sonst hätte ich mich schließlich kaum darum bemüht, dessen Ziele überhaupt zu verfolgen! Und Beziehungen – zumindest die guten 🙂 – machen ja bekanntlich glücklich. Doch woher weiß ich denn, was die wahren Ziele meiner Bezugspersonen sind? Und was mache ich überhaupt, wenn ich mit mehreren gleichzeitig in Beziehung stehe – und das womöglich noch am selben Ort?

Können diese unterschiedlichen Ziele dann alle von mir erreicht werden? Welchem Ziel folge ich zuerst? Womöglich widersprechen sich die Ziele meiner Bezugsmenschen und -systeme sogar – was dann?

So wird das Streben nach Erfolg – so scheint mir – zur vergeblichen Suche nach dem Glück….

Was wäre aber, wenn ich meine Ziele einfach selbst setzen würde? Wenn ich in mich hineinlauschte, ganz tief hinein in mein inneres Sein – und dort etwas empfinge, was nur ich auf diese Welt zu bringen vermag? Etwas, das in seiner Einzigartigkeit so wundervoll ist, und genau in dieser speziellen Besonderheit einem klitzekleinen Puzzleteil gleicht, dessen es bedarf, um unser Universum zu komplettieren? Wäre ich dann nicht auch in einer glücklichen Beziehung? Zu mir selbst UND zu meiner Umwelt?

Was wäre, wenn nicht meine Eltern, meine Lehrer, mein Partner, die Gesellschaft darüber entscheiden würden, was MEIN Erfolg ist – sondern allein ich?

Wäre ich dann womöglich glücklich, weil das alles irgendwie Sinn ergibt?

Mein Erfolg ist meiner – und Dein Erfolg ist Deiner – lass uns unsere Ziele selbst stecken, und unser Leben zu einem einzigartigen, persönlichen Erfolgswerk machen – für dich, für mich, für uns.

Lass uns damit anfangen – am besten gleich heute – auf ins Glück! 🙂

Marlene

P.S.: Machst Du mit mir den Kurs „Erfolgswerk“? Lass Dich von mir begleiten – in meinem Meetingpoint in Hamburg Lemsahl Mellingstedt – ich freue mich auf Dich!

2 Kommentare »

Warum ich einen Homodea-Meetingpoint eröffne…. Mein Bewerbungsvideo! :)

Lieber Mensch,

nächste Woche ist es so weit! Ich eröffne am Freitag, den 24. Mai 2019 um 18.00 Uhr meinen Homodea/Human Trust-Meetingpoint, zunächst begleitend zum neuen Online-Kurs von Veit Lindau. Um so einen Meetingpoint offiziell starten zu dürfen, bedurfte es unter anderem eines kurzen Bewerbungsvideos, um die eigene Motivation und Zielrichtung offen zu legen.

Die Fragen, die es zu beantworten galt, waren:

1.) Warum möchte ich Teamleaderin für den Human Trust/Homodea werden?

2.) Was qualifiziert mich als Teamleaderin?

3.) Was möchte ich konkret in den nächsten 12 Monaten umsetzen?

4.) Was ist meine Vision als Teamleaderin?

Und bevor ich Dir das jetzt hier in vielen Worten zusammenfasse, dachte ich mir, ist es doch viel eindrücklicher, wenn Du Dir das Video einfach selbst anschauen kannst 🙂

zoom_0

Nun fehlt Dir natürlich vielleicht trotzdem noch eine Ahnung davon, was dich genau erwartet, wenn Du meinen Meetingpoint besuchst – dem möchte ich gern Abhilfe schaffen:

Am 24. Mai 2019 startet der neue Online-Kurs „Erfolgswerk“ von Veit Lindau, bei dem ich zur Zeit auch meine Ausbildung im „Integralen Training bewusster Co-Creation lebendiger Systeme“ mache.

Der Kurs ist für Dich dann interessant, wenn Du einen Traum, ein Ziel, ein Vorhaben hast, das Du endlich verwirklichen möchtest – egal, um was es geht: ob Du Dich beruflich verändern, Deine Beziehung stärken, Deinen Body in Form bringen, oder Deinen Traumpartner anziehen möchtest – Dein ganz individuelles, persönliches Anliegen ist unser gemeinsames Herzensprojekt!

Hier kannst Du Dir ein kurzes Video dazu anschauen:

In den Meetingpoints wollen wir uns gegenseitig stärken, gemeinsam wachsen und die Kraft der Live-Begnung in der Gruppe nutzen, um unsere Vorhaben schneller, kräftiger, effektiver voran zu bringen.

Auf meinem Flyer kannst Du noch weitere Infos dazu nachlesen:

Falls Du nun noch Fragen dazu haben solltest, so kannst Du diese gern in einem Kommentar hinterlassen oder mich persönlich kontaktieren.

Ich würde mich total freuen, wenn Du Lust hast, mit mir zusammen Deine/unsere Träume wahr werden zu lassen – es ist so viel möglich! Wir müssen nur losgehen – kommst du mit?

Ich freue mich auf Dich!

Deine Marlene

Hinterlasse einen Kommentar »

Was (Selbst-)Vertrauen bewirken kann oder: Kindermund tut Wahrheit kund

Guten Morgen lieber Mensch,

wer mit Kindern zu tun hat, der weiß, dass in ihnen viel Weisheit steckt, von der wir Erwachsenen nicht selten etwas lernen können. Wie oft bringen sie die Dinge in ihrer wundervoll kindlichen Naivität ganz klar auf den Punkt – und zum Glück meist noch ohne das Gefühl zu haben, so etwas nicht sagen zu dürfen.

Meine 10-jährige Tochter Mascha hatte kürzlich die Aufgabe, für ein Erinnerungsbuch an ihre Grundschulzeit einen kleinen Text darüber zu verfassen, woran sie sich besonders gern zurück erinnert:

Sie gab mir ihre gestaltete Seite – und mir fehlten die Worte…. Ich nahm sie in den Arm – ich drückte sie….. ich weinte … aus Glück, aus Stolz, aus Zuversicht.

Hey! Ist das nicht wunderbar!?! Wenn Kinder so schlau und mutig sind, sich so authentisch zu zeigen, dann können wir das doch auch?! Wir alle haben es in uns – dieses Gefühl, Dinge aussprechen zu wollen, die uns wichtig sind. Und wenn wir häufiger den Mut dazu aufbringen, uns wahrhaftig zu zeigen, dann finden wir vielleicht genau jene Menschen, denen es genauso geht. Wir können uns miteinander verbinden und das gemeinsam in Ordnung bringen, was sich zur Zeit nicht richtig anfühlt. Wir brauchen nur ein bisschen mehr (Selbst-) Vertrauen in uns und in die Welt. Mascha hat es uns vorgemacht – und sie ist sehr stolz, dass ich ihre Seite hier zeige, um anderen Mut zu machen 🙂

Ein wunderbar authentisches Wochenende wünsche ich Dir!

Deine Marlene

2 Kommentare »

Kampf oder Spiel?

Hallo lieber Mensch,

kennst Du das, dass Dein Focus auf auf einer Angelegenheit liegt, die dich herunterzieht? Du fühlst Dich wie ausgeliefert, wie von dieser Sache beherrscht, als ob Du selbst die Fäden überhaupt nicht mehr in der Hand hast?

Ich glaube wir alle haben schon erlebt, dass sich das Leben manchmal wie ein Kampf anfühlt – und das gehört sicherlich auch dann und wann mal zum Leben dazu. Doch wenn dieses Gefühl der Machtlosigkeit überhand nimmt, einfach zu lange andauert, dann geben wir unsere Verantwortung ab – Wie lange wir in dieser Situation verharren, können wir ganz bewusst steuern – wenn wir es wirklich WIRKLICH wollen 🙂

Seit über 7 Jahren bin ich zum Beispiel für eine Kreativfirma tätig, für die ich mit großer Leidenschaft Bastelprodukte wie Stempel, Tinte, Stanzen, Papier und Klebemittel vertreibe und dazu Kurse anbiete, bei denen ich schon so viele wunderbare Menschen kennen lernen durfte.

Dies war für mich von Anfang an ein Herzensangelegenheit. Ich habe damals damit angefangen, weil ich selbst eine passionierte Papierbastlerin war und es mir große Freude machte, die Produkte selbst zu verwenden.

Doch diese Unbeschwertheit im Umgang mit dieser Tätigkeit begann mehr und mehr zu schwinden, als ich meinen Focus nicht mehr auf die Freude, sondern auf das Geld verdienen legte – ich begann zu glauben, dass ich völlig anders auftreten müsse, wenn ich es nun „professionell“ betreiben wolle. Ich war im Irrglauben, dass ich meine Strategie umstellen müsse, nun alles ganz genau zuvor finanziell kalkulieren müsse, für alle Fragen von meinen Kunden und meinen Teammitgliedern eine schnelle Antwort haben müsse, die Souveränität einer erfolgreichen Frau vorgeben müsse, die stets den Überblick über alles behält.

Auf einmal war die Freude der Pflicht gewichen – vieles von dem, was vorher Spaß gemacht hatte, war nun ein Akt des „Müssens“ – ich hatte meine begeisterte Art des „sich auf das Spiel einfach mal einlassen und schauen was passiert“ verloren und daraus einen Kampf- und Krampfakt gemacht…

Es kam mir damals nicht so vor als hätte ich aktiv zu meiner Situation beigetragen – erst aus heutiger Gesamtschau fällt mir immer mehr auf, wie sehr ich an dem beteiligt war, was mir dann passierte: Meine Umsätze brachen kolossal ein, aus meinem Team stiegen im Laufe eines Jahres fast die Hälfte der Mitglieder aus und ich sah mich als Opfer meiner Umstände, die sich damals im Zuge der Selbsttötung meines Bruder leicht dafür instrumentalisieren ließen…

Doch was wäre vielleicht passiert, wenn ich meine Schwäche nach außen hin hätte mehr zeigen können? Wenn ich vielleicht einfach hätte zugeben können, dass ich nicht für alles eine Antwort habe? Wenn ich offen ausgesprochen hätte, dass ich Zeit brauche, um das „Spiel des Lebens“ wieder aufzunehmen?

Heute fühle ich mich glücklich zu wissen, dass es keine Lösung ist, „das Außen“ für meinen eigenen, inneren Zustand verantwortlich zu machen. Ich habe erfahren dürfen, dass ich die Zügel über mein Wohlbefinden selbst in der Hand halten kann, wenn ich das Leben nicht als Kampf, sondern immer wieder als Spiel betrachte. Und inzwischen weiß ich, dass all das, was seitdem passiert ist, ein wunderbares Lernfeld für mich war, um daran zu wachsen. Ich kann inzwischen „schlimme“ Dinge, von Angelegenheiten, die zwar „schade“, aber einfach nur einer Kurskorrektur oder einer Änderung des Blickwinkels auf mein Leben bedürfen, unterscheiden – und das macht mich leichter, fröhlicher, glücklicher! 🙂 Und ich bin total dankbar dafür, dass ich mutig genug war und bin, die Herausforderung angenommen zu haben, meine gewonnen Erkenntnisse als meine Berufung in die Welt zu tragen – ganz konkret in meiner Praxis vielen auf ihrem Weg zu helfen, die Dinge anders betrachten zu können. Es macht mich zufrieden und sinnerfüllt, Menschen dabei zu unterstützen, wieder handlungsfähig zu werden und in ihre Kraft zu kommen. Wie schön wäre es, wenn immer mehr Menschen davon profitieren könnten, wieder in das Spiel des Lebens einzusteigen und Verantwortung für ihr Leben zu übernehmen?

Ich freue mich auf alles, was mir noch begegnen wird in diesem Leben – ich bin gespannt! Du auch? Lass uns die Herausforderungen annehmen und ein guter Spielführer für das eigene sowie ein guter Mitspieler für alle anderen sein! Jawohl!!! 🙂

Deine Marlene

2 Kommentare »

„Mein neuer Glücks-Sessel“ oder: „Wenn einem unerwartet ein Engel begegnet“

Hallo lieber Mensch,

heute habe ich etwas ganz Besonderes erlebt. Mir war in den letzten Coaching-Sitzungen, die ich gegeben habe, immer wieder aufgefallen, dass ich mir doch von Herzen so einen richtig gemütlichen Sessel, so einen zum Reinkuscheln und Wohlfühlen halt, für meine Gäste wünsche. Ja, das wäre es doch! Also vertiefte ich mich in die Kleinanzeigen im Internet und stieß auch recht schnell auf ein vielversprechendes Inserat. Also den Hörer gegriffen und eine sehr freundliche, ältere Dame am Apparat, die zwar schon von so einigen Interessenten bzgl. ihres Sessels kontaktiert worden war, aber diesen noch niemandem versprochen hatte. Was für ein Glück!

Also machte ich mich flugs auf den Weg nach Rahlstedt und die nette Dame zeigte mir besagten Sessel. Da war er doch tatsächlich! Nicht zu groß, nicht zu klein und – nachdem ich mich auch gleich hatte hineinfallen lassen – wunderbar bequem! Ich strahlte schon über beide Ohren! Und als ob das nicht schon gereicht hätte, machte mir die Dame diesen doch einfach so zum Geschenk! Und einen kleinen Lederhocker, um die Füße gemütlich darauf abzulegen, doch glatt noch dazu!

Sie sagte, sie würde sich freuen, wenn die Möbel noch einem guten Zweck dienen würden – und ich versicherte ihr, dass der Sessel dafür gedacht sei, Menschen glücklicher zu machen….

Ja, so ist es, wenn man unerwartet einem Engel begegnet….

Ich schenkte ihr zum Dank einen kleinen, selbstgebastelten Notizblockhalter, der sie nun wiederum zum Lächeln brachte und gab ihr eine meiner Visitenkarten mit den Worten: „Wenn bei ihnen einmal das Glück ausgehen sollte, dann melden Sie sich gern bei mir – und auch das ist dann selbstverständlich kostenlos :)“

Tja, und so zog ich dann glücklich von dannen mit meinem neuen Glücks- Sessel 🙂 Und nun steht er bei mir ganz gemütlich und wartet auf den nächsten Gast. Auf ihm liegt bereits eine selbstgehäkelte Decke von meiner lieben Mama und oben drüber an der Wand kannst Du das Bild einer Kuh im Wald bewundern, das mein Opa vor langer Zeit einst malte:

Der Sessel, die Kuh, die Decke und ich freuen uns auf Dich! 🙂

Bis bald, Deine Marlene

Hinterlasse einen Kommentar »

Die eigenen Werte leben – nicht immer leicht – oder?

Hallo lieber Mensch,

heute morgen, als ich mich auf dem Weg Richtung Hallenbad befand, um ein Stündchen ein paar Bahnen zu schwimmen, habe ich an der Ampel wartend etwas für mich Befremdliches entdeckt, was ich mit Dir teilen möchte: Ich fand mich auf einmal hinter einem Lieferwagen eines Möbel-Anbieters wieder mit der Aufschrift:

„Bei den „Anderen“aussuchen, bei uns preiswerter bestellen!“

Ich rieb mir die Augen, sah nochmals genauer hin, aber nein, es stand da immer noch:

„Bei den „Anderen“ aussuchen, bei uns preiswerter bestellen!“

Ist das nicht merkwürdig? Und zwar wirklich MERK-würdig in dem Sinne, dass wir hier doch mal merken sollten, dass da irgendetwas in Schieflage ist? Oder habe ich womöglich hier etwas falsch verstanden und es geht nicht darum, sich von netten Damen und Herren in diversen Möbelhäusern gut beraten zu lassen und dann bestens informiert bei einem anderen Anbieter zu kaufen, der die Möbel preiswerter anbieten kann, weil er womöglich genau in der Beratung Kosten einspart?

Ich finde, es ist immer spannend, wenn man solche Entwürfe mal auf das Leben einer kleinen Dorfgemeinschaft herunterbricht: Stelle Dir Herrn X vor, der sich von Herrn Y, Schreiner und seit kurzem Möbelgeschäftbesitzer aus Leidenschaft, ausgiebig darüber informieren lässt, warum genau dieser Tisch der langlebigste und pflegeleichteste wäre – und nach einer 1-Stündigen Beratung geht Herr X schnurstracks in den gegenüberliegenden Laden von Herrn Z, weil der just den selben Tisch gerade 20 € günstiger anbietet und schlägt dort zu. Was für ein dreister Herr X, dieser Lümmel!

Doch vielleicht gibt es womöglich ja den einen oder anderen Grund, warum genau ICH heute auf diese Botschaft gestoßen bin?? Ich gehe mal in mich und denke darüber nach….. es ist aber auch wirklich verflixt, dass es sich manchmal so gut anfühlt, ein Schnäppchen gemacht zu haben, oder?? Die Frage ist nur, wie lange dieses Schnäppchen wirklich dienlich ist… Wäre der Möbelanbieter Y mein langjähriger Freund – keine Frage! Na dann hätte ich natürlich bei ihm eingekauft – aber da ich ihn ja gar nicht so genau kenne….

Wann zählen meine Werte eigentlich? Und wann lebe ich sie? Leben wir nicht eigentlich doch irgendwie alle im selben kleinen Dorf und müssten aufeinander Acht geben? Wer gibt letztendlich dann auf meine Kinder Acht, wenn ich mal nicht dabei bin? Möchte ich eine solche Welt? Fragen über Fragen – das könnte ja richtig anstrengend werden 🙂 oder ist es vielleicht doch ganz einfach?

Ich werde noch mal ’ne Runde darüber sinnieren….

Deine Marlene

Hinterlasse einen Kommentar »

Komm mit mir in (m)eine Welt…

Hallo lieber Mensch,

Lust, zu träumen?

Komm mit mir in eine Welt,

in der sich jeder Mensch traut, genau der zu sein, der er wirklich ist und all jenen inneren Regungen vertraut und folgt, die sich einfach richtig anfühlen…

in der Du Dich mit den anderen verbunden fühlst durch ein wahres Miteinander, durch Fürsorge und Ehrlichkeit, durch Mitgefühl und Großzügigkeit, durch Toleranz und Achtsamkeit…

in der Du keine Angst haben musst, anders zu sein als die anderen, sondern sogar stolz auf Deine Einzigartigkeit bist und daraus tagtäglich Kraft schöpfst, weil Du etwas Besonderes bist und hast, was für die Welt verloren ginge, wenn Du es ihr nicht zeigen würdest…

Diese Welt ist schon da – wir müssen uns nur trauen, sie zu leben…..

Lass uns gemeinsam mutig sein und Träume wahr machen!

Marlene

Hinterlasse einen Kommentar »