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Marlene Timm Life Coaching – Entdecke Deinen eigenen Weg in ein erfüllteres Leben

Warum ich einen Homodea-Meetingpoint eröffne…. Mein Bewerbungsvideo! :)

Lieber Mensch,

nächste Woche ist es so weit! Ich eröffne am Freitag, den 24. Mai 2019 um 18.00 Uhr meinen Homodea/Human Trust-Meetingpoint, zunächst begleitend zum neuen Online-Kurs von Veit Lindau. Um so einen Meetingpoint offiziell starten zu dürfen, bedurfte es unter anderem eines kurzen Bewerbungsvideos, um die eigene Motivation und Zielrichtung offen zu legen.

Die Fragen, die es zu beantworten galt, waren:

1.) Warum möchte ich Teamleaderin für den Human Trust/Homodea werden?

2.) Was qualifiziert mich als Teamleaderin?

3.) Was möchte ich konkret in den nächsten 12 Monaten umsetzen?

4.) Was ist meine Vision als Teamleaderin?

Und bevor ich Dir das jetzt hier in vielen Worten zusammenfasse, dachte ich mir, ist es doch viel eindrücklicher, wenn Du Dir das Video einfach selbst anschauen kannst 🙂

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Nun fehlt Dir natürlich vielleicht trotzdem noch eine Ahnung davon, was dich genau erwartet, wenn Du meinen Meetingpoint besuchst – dem möchte ich gern Abhilfe schaffen:

Am 24. Mai 2019 startet der neue Online-Kurs „Erfolgswerk“ von Veit Lindau, bei dem ich zur Zeit auch meine Ausbildung im „Integralen Training bewusster Co-Creation lebendiger Systeme“ mache.

Der Kurs ist für Dich dann interessant, wenn Du einen Traum, ein Ziel, ein Vorhaben hast, das Du endlich verwirklichen möchtest – egal, um was es geht: ob Du Dich beruflich verändern, Deine Beziehung stärken, Deinen Body in Form bringen, oder Deinen Traumpartner anziehen möchtest – Dein ganz individuelles, persönliches Anliegen ist unser gemeinsames Herzensprojekt!

Hier kannst Du Dir ein kurzes Video dazu anschauen:

In den Meetingpoints wollen wir uns gegenseitig stärken, gemeinsam wachsen und die Kraft der Live-Begnung in der Gruppe nutzen, um unsere Vorhaben schneller, kräftiger, effektiver voran zu bringen.

Auf meinem Flyer kannst Du noch weitere Infos dazu nachlesen:

Falls Du nun noch Fragen dazu haben solltest, so kannst Du diese gern in einem Kommentar hinterlassen oder mich persönlich kontaktieren.

Ich würde mich total freuen, wenn Du Lust hast, mit mir zusammen Deine/unsere Träume wahr werden zu lassen – es ist so viel möglich! Wir müssen nur losgehen – kommst du mit?

Ich freue mich auf Dich!

Deine Marlene

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Ungeschminkt, verschwitzt, ausgepowert – aber fröhlich! :) – oder: Da Freundlichkeit ansteckend ist, verbreite sie!

Guten Morgen lieber Mensch,

ich war laufen – die Sonne hat mich dazu ja förmlich eingeladen. Und häufig, wenn ich da so durch die Sonnenstrahlen meine Runde um den Kupferteich mache, habe ich Freude daran, allen Menschen, denen ich dabei so begegne, ein „Guten Morgen“ entgegen zu schmettern. Wobei: ich schmettere gar nicht immer – denn besonders spannend ist für mich dabei ja die sogenannte „Spiegelwirkung“ zu testen, also ich meine damit: wie die verschiedenen Menschen auf die unterschiedlichen Nuancen meines Tonfalls reagieren. Ich führe da regelrecht Versuchsreihen durch! Wenn ich leise ein „Mor-Gänn“ raune, dann bekomme ich meist auch nur ein zögerliches „Mor-Gänn“ zurück – oder manchmal auch rein gar nichts – dann ist natürlich die Frage: Hat der mich jetzt nur nicht gehört oder möchte er nicht grüßen? Wer weiß wer weiß… Ich gehe dann immer im Zweifel für den Angeklagten aus. Da ist es doch deutlich offensichtlicher, wenn ich aus voller Inbrunst ganz laut und fröhlich „GU-TEN MOR-GEN!“ rufe, denn dann zuckt selbst der in sich zusammengesunkenste Mensch hoch und weiß: „Hey! die meint ja mich!“ Und dann richtet sich dieser Mensch meist auf und ich bekomme, je nachdem, wie schnell sich der Empfänger meines fröhlichen Morgengrußes wieder erholt hat von seinem Schreck, ein mehr oder minder kräftiges „Guten Morgen“ zurück. Einige scheinen so überrascht, von einer Fremden gegrüßt zu werden, dass sie sich zunächst umschauen um sich zu vergewissern, ob ich nicht jemand anderen gemeint haben könnte. Aber nach dieser Prüfung sind sie dann in der Regel sehr bemüht, mir einen deutlich hörbaren Gruß zurück zu rufen. Weniger engagiert sind dagegen Personen, die zu zweit oder in Rudeln auftreten – vielleicht wirkt mein Morgengruß da etwas übergriffig? Macht nichts! Ich finde es trotzdem immer wieder spannend, was da so zurückkommt – und es kommt ’ne Menge zurück!

Am schönsten finde ich, wie oft ich bei so einer sportlichen Morgenrunde voller fröhlicher Grüße mit einem Lächeln beschenkt werde – so scheint an dem Spruch, den ich am Silvesterabend neugierig als zukünftiges Omen aus meinem Glückskeks gezogen habe, wohl wirklich etwas dran zu sein: „Da Freundlichkeit ansteckend ist, verbreite sie!“ – und glaub‘ mir – ich gebe mein Bestes! Da soll doch niemand sagen können: „Hey, die Marlene hat heute morgen beim Joggen nicht gegrüßt und gelächelt – wir hätten heute sonst deutlich mehr Anlass zur Freude gehabt. Irre, für was man alles so verantwortlich ist, nicht wahr? 🙂

Und weil ich gerade so vor mich hingelächelt habe, als mir in den Sinn kam, dies mit Dir hier zu teilen, habe ich ein Beweisfoto gemacht: ganz ungeschminkt, ganz verschwitzt, ganz ausgepowert – aber durchaus fröhlich! 🙂 Ich hoffe doch, dass ich ansteckend bin 🙂

Keep smiling!

Deine Marlene

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