echt glücklich

Marlene Timm Life Coaching – Entdecke Deinen eigenen Weg in ein erfüllteres Leben

Loslassen…. und entdecken, was einem das Leben schenkt

Hallo lieber Mensch,

Ende letzter Woche habe ich mich auf ein für mich bis dato völlig neues Abenteuer eingelassen: ich startete die 1. Fastenkur meines Lebens. Und was ich als Quintessenz jetzt schon feststellen kann, ist, dass mir das Leben dafür jeden Tag neue Körperempfindungen, Erfahrungen, Einsichten schenkt, die ich zuvor nicht hätte erahnen können und die mich reicher machen. Ich bin jetzt schon dankbar, mich auf diesen Prozess eingelassen zu haben. An meinem ersten Fastentag, dem sogenannten Entlastungstag, gab es 2 kg Obst zu essen – und ich kann Euch gar nicht beschreiben, wie sehr ich auf einmal den intensiven Geschmack der Früchte wahrgenommen habe – so als ob ich sie zum ersten Mal essen würde …

Mit den besonderen Sinneseindrücken ging es auch an den beiden nächsten Tagen weiter: So hatte ich zunächst doch die Befürchtung, dass ich sehr darunter leiden würde, die wunderbaren Gerüche, die von Schmackhaftem ausgehen können, als Tortur zu empfinden. Doch – oh Wunder! Als ich morgens für meine beiden Mädels die warmen Laugenstangen aus dem Ofen holte, die schnell ihren wunderbaren Duft verströmten, war es für mich wie ein Fest! Und an diesem Punkt wusste ich, dass ich mich wirklich auf diesen Fastenprozess eingelassen hatte. So war ich gespannt, welche kulinarischen Gerüche mich noch erwarten würden – und nahm jeden einzelnen mit einer tiefen Gelassenheit und Freude an: Den von einem Lokal ausströmenden Duft eines frisch zubereiten vermutlich köstlichen Essens nahm ich mit auf einen herrlichen, langen Waldspaziergang – und vermisste nichts …

Am Montagmorgen bezeugte mein Kreislauf, dass ich mich in einem Veränderungsprozess befinde, und so war es mir nicht sofort möglich, meine üblichen Tätigkeiten in gewohntem Tempo nachzugehen. Doch nach und nach ließ ich mich darauf ein, meinem Körper das Tempo vorgeben zu lassen – und ließ los…. Meine beiden Mädels konnten mir beweisen, wie selbstständig sie doch schon sind – und ich entspannte mich immer mehr in die Situation hinein und genoss einfach diese gelassene Art des „Alles mal etwas ruhiger und langsamer zu tun“ – einfach herrlich! Und ich brauche wohl nicht zu erwähnen, dass dennoch alles, was zu erledigen war, auf wundersame Weise am Ende getan war – und meine Mädels genauso früh wie sonst ihren Schulweg antreten konnten…..

Im Zuge des Fastens habe ich bereits 4 Kilogramm verloren – so dass ich mich im Moment wirklich „leicht“ fühle – so leicht, dass ich mich zum ersten Mal in meinem Leben in einem Gewichtszustand befinde, in dem ich mich als „zu wenig“ empfinde. Ich hätte es zuvor nie für möglich gehalten, dass ich das sagen würde – denn ich bin doch seit Ewigkeiten mehr unbewusst als bewusst wie die meisten dem Schönheitsideal des Schlankseins verfallen und habe mir immer ein paar Pfunde weniger gewünscht als nun eben gerade jeweils da waren…. Aber ich muss gar nicht irgendwo hinstreben- ich muss nicht weniger sein, als ich bin – ich bin wunderbar so, wie ich bin! Und ich darf den entsprechenden Raum einnehmen, um mich wohl zu fühlen – eine wunderbare Erkenntnis für mich!

Ja, und so tun sich Tag für Tag völlig unerwartete neue Erfahrungsschätze durch meinen Verzicht auf – ich kann es gar nicht Hungern nennen, denn würde das nicht implizieren, dass mir etwas fehlt? Dieses Loslassen führt für mich so langsam in das Vertrauen, das alles gerade genau richtig so ist, wie es in diesem Moment gerade ist…

Mir kommt gerade ein Gedanke: Was wäre, wenn dies nicht nur für den Verzicht auf Nahrung zuträfe? Was wäre, wenn womöglich der Verzicht in anderen Bereichen auch dazu führen würde, dass ich mich am Ende reich beschenkt fühle? Kann ich Gewohnheiten, die ich bisher für unumgänglich gehalten habe, womöglich ebenso durch neue, frische Verhaltensweisen ersetzen, die lebensbejahender sind und mich energiegeladener machen – und der Weg dorthin fühlt sich gar nicht beschwerlich an? Kann ich Menschen, an denen ich klammernd festhalte, ihrer Wege ziehen lassen, ohne anschließend etwas zu vermissen? Kann ich womöglich Ängste überwinden und auf eine leichte Art mutiger werden? Kann ich….?

Deine Marlene



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Hab‘ Mut – Zeig‘ Gefühl

Hallo lieber Mensch,

wann hast Du Deine Gefühle das letzte Mal sprechen lassen? Wann hast Du ihnen das letzte Mal freien Lauf gelassen, ohne Dich im Nachhinein zu hinterfragen, ob dies womöglich ein Fehler war? Wann hast Du das letzte Mal mit der Äußerung Deiner Gefühle jemanden erfreut, verletzt, bedrängt, erschreckt oder vielleicht sogar weggestoßen, ohne dies zu beabsichtigen?

Es ist mir ein Herzensanliegen, möglichst vielen Menschen Mut zu machen  zu ihren Gefühlen zu stehen – diese zu leben, sie zu äußern, sie nicht zu verstecken, wenn es nicht wirklich nötig ist, und vor allem sich ihrer nicht zu schämen!

Ich wünsche mir einen Austausch über das Leben mit unseren Gefühlen – über die Freude, diese manchmal frei herauslassen zu dürfen und auch den Kummer, diese häufig  – scheinbar- unterdrücken zu müssen.

Ob Freude, Liebe, Rührung, Trauer, Mitgefühl, Sorgen, Ängste – Zeig Gefühl, so oft Du kannst – mach‘ Dich frei und sei authentisch, wo immer es möglich ist….. Lass Tränen fließen, wenn es Dich drängt…. und gewinne dadurch Stärke – denn je mehr Du zu Dir stehen kannst, desto glücklicher wirst Du sein – und desto glücklicher werden die Menschen in Deinem Umfeld sein.

In diesem Sinne sage ich aus vollem Herzen:

Lass uns in einen fruchtbaren Dialog treten über unser Gefühlsleben  – ein so wichtiger und dennoch häufig so vernachlässigter Bereich unseres Daseins.

Herzlichst, Deine Marlene

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Komm mit mir in (m)eine Welt…

Hallo lieber Mensch,

Lust, zu träumen?

Komm mit mir in eine Welt,

in der sich jeder Mensch traut, genau der zu sein, der er wirklich ist und all jenen inneren Regungen vertraut und folgt, die sich einfach richtig anfühlen…

in der Du Dich mit den anderen verbunden fühlst durch ein wahres Miteinander, durch Fürsorge und Ehrlichkeit, durch Mitgefühl und Großzügigkeit, durch Toleranz und Achtsamkeit…

in der Du keine Angst haben musst, anders zu sein als die anderen, sondern sogar stolz auf Deine Einzigartigkeit bist und daraus tagtäglich Kraft schöpfst, weil Du etwas Besonderes bist und hast, was für die Welt verloren ginge, wenn Du es ihr nicht zeigen würdest…

Diese Welt ist schon da – wir müssen uns nur trauen, sie zu leben…..

Lass uns gemeinsam mutig sein und Träume wahr machen!

Marlene

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